Zukunft mitgestalten!

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Das Konversions-EntwicklungsKonzept (KEK)

ZIELE, Arbeitsprozess, Mitglieder Konversion


DIE ZIELSETZUNG

Die Zollernalb-Kaserne schloss Ende 2013. Dadurch verloren nicht nur die Stadt Meßstetten, sondern auch umliegende Gemeinden wie Nusplingen, Oberheim, Schwenningen, Straßberg und Winterlingen Arbeitsplätze, Einwohner und Wertschöpfung. Aus diesem Grund haben sich diese Kommunen zum Konversionsraum Meßstetten zusammengeschlossen. Sie erarbeiteten gemeinsam mit den Bürgern und den Fachbüros neuland+, Aulendorf, und cdi-Projekte, Friedrichshafen, ein interkommunales Zukunftskonzept. Das Konzept wurde am 22.07.2015 einstimmig verabschiedet.

Es geht dabei ausdrücklich nicht nur um eine Nachnutzung der ehemaligen Kaserne in Meßstetten, sondern um die zukunftsorientierte Ausrichtung der öffentlichen Infrastruktur, des Lebens- und Wohnraumes sowie um die Förderung von Wirtschaft und Handel. Zentrale Ziele des Konzeptes, die zehn Projekte begründen, sind:

 

Leitidee:

 

Konversionsraum Meßstetten: Neue Wettbewerbsfähigkeit als Wohn- und Arbeitsstandort durch interkommunale Zusammenarbeit

 

Entwicklungsziele:

 

Ziel 1: Neue Dynamik für eine zukunftsorientierte Entwicklung von Gewerbe und Industrie

Ziel 2: Lösungen für direkte Konversionsfolgen in der Stadt Meßstetten

Ziel 3: Demografie- und zukunftsfester Wohnstandort mit Nah- und Daseinsvorsorge

 
 

 

Die Konzepterstellung erfolgte durch einen breiten Beteiligungsprozess von Bürgern, Unternehmen und Kommunalpolitikern. Download: Zusammenfassung Endbericht. Eine Steuerungsgruppe stimmte in 14 Sitzungen den Prozess und die Inhalte ab. Darin engagierten und engagieren sich:

 

Bürgermeister Lothar Mennig, Meßstetten
Bürgermeister Josef Untermann, Obernheim
Bürgermeister Alfons Kühlwein, Nusplingen
Bürgermeister Herbert Bucher, Schwenningen
Bürgermeister Manfred Bopp, Straßberg
Bürgermeister Michael Maier, Winterlingen
Erster Landesbeamter Frankenberg, Landkreis Zollernalb
Frau Schmitt, Regierungspräsidium Tübingen